Chinas Macht und die Schweizer Ohnmacht

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Von PD
Im September erscheint das erste Buch von Sacha Jacqueroud.

Foto: zvg

Einfach erklärt
Sacha Jacqueroud hat sein erstes Buch geschrieben. Es heisst “Töten erlaubt” und ist ein Kriminalroman. Das Buch erscheint im September.
Ein Bundesrat der wissentlich zuschaut, ein Diplomat auf Machteroberung und eine Journalistin in Lebensgefahr, weil sie den Fall aufzudecken versucht.

«Das ist inakzeptabel. Eine Kooperation in Strafsachen setzt voraus, dass der Partnerstaat ein Rechtsstaat ist und das bezweifle ich bei China deutlich», enervierte sich Bundesrätin Nathalie Käppeli. «Sagt wer?», regte sich nun Bundesratskollege Stärchi auf. «Soweit ich weiss, sind die Probleme mit China rein innenpolitischer Natur. Wir haben in der Zusammenarbeit bisher keinerlei Probleme gehabt.» 

Was hat das Verschwinden eines jungen chinesischen Geflohenen mitten in Bern mit einer Schweizer Staatsaffäre zu tun? Eine ganze Menge, wie die Journalistin Desiree Winter glaubt. Sie kämpft zusammen mit ihrem Praktikanten Noël, dem türkischen Taxifahrer Sherif sowie dem geflohenen Afghanen Arjun gegen Bundesrat und Volksrepublik China. Als Bundesrätin Käppeli sich auf die Seite der Journalistin schlägt, nimmt der Fall Fahrt auf und mit ihm die tödliche Gefahr für die ungleiche Truppe. Ein Thriller um ein Abkommen zwischen der Schweiz und der Volksrepublik China mit dem Verdikt: «Töten erlaubt.»

So lautet die Affiche des ersten Falls von Desiree Winter. Es ist gleichzeitig das Erstlingsbuch von  Chefredaktor und Verlagsleiter Sacha Jacqueroud. Und die Serie geht weiter. «Als Journalist berichte ich über Aktuelles und sammle das Hintergründige für die Bücher. Wenngleich die Geschichten frei erfunden sind, liegen ihnen einige Tatsachen zu Grunde», verrät der Autor.

Der 300-seitige Thriller erscheint Anfang September für 26.90 Franken beim Neptun-Verlag in Bern. Vorbestellungen richten sich an: info@bm-media.ch mit dem Vermerk: «Töten erlaubt». 

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