Sie kamen gleich mit ihren Freunden und Freundinnen: Ella, Mena, Elin, Nevio, Mona, Larissa, Jérome, Lydie, Yana, Marlene und Gillian. Was da nicht alles angeboten wurde. Es duftete herrlich nach Selbstgebackenem. Viele Besuchende erstanden einen fröhlich lachenden Grittibänz oder individuell verzierte Waffeln, Brätzeli, Konfitüre oder Selbstgenähtes. Resultat: coole Beutel und Handytaschen. In der Kaffeestube traf man sich mit Familie und Freunden. Der Erlös des Märits kommt Kindern in Bangladesch zugute. Dort gefährdet der Klimawandel zunehmend das Leben der Mädchen und Buben. Jedes Jahr kommt es zu verheerenden Überflutungen und Erdrutschen. Durch den steigenden Meeresspiegel wird das Grundwasser versalzen. Es fehlt an sauberem Trinkwasser, wodurch sich gefährliche Krankheiten ausbreiten. Die Klimakrise ist somit auch eine Kinderrechtskrise. Die UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, setzt sich seit mehr als 75 Jahren ein, damit Mädchen und Buben überall auf der Welt gesund und sicher gross werden und ihre Fähigkeiten voll entfalten können.
Kinder aus Oberbottigen gewannen letztes Jahr den Sternenaward.
Foto: zvg
Einfach erklärt
In der «Sternenwoche» von UNICEF sammeln verschiedene Kinder Geld für Kinder aus ärmeren Ländern. Auch Kinder aus Oberbottigen haben mitgemacht und Selbstgebackenes und Süsses verkauft.
Ganz Oberbottigen traf sich am Samstag in der Kirche zum Stärnemärit, denn dort gab es reich beladene Tische mit Selbstgemachtem aus Küche, Bastel- und Nähstube. Die Einladung kam von den Kindern, die bereits letztes Jahr an der Aktion «Sternenwochen» mitgemacht und dabei den ersten Preis in der Kategorie «Freunde / Geschwister» gewonnen haben.
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