Er erntet Applaus, er wird geschätzt, er erhält viel Lob: Peter Steck. Der Unternehmer mit seinem Carrosserie-Betrieb in Bethlehem präsidiert den Stadtberner Gewerbeverband KMU Bern. Und er tut dies mit westlichen Werten, die gut ankommen: ruhig, besonnen, aber klar in der Stossrichtung. Das findet Anklang. Doch Steck ist nicht allein. Der Westen von Bern weiss noch zwei weitere Mitglieder im Vorstand von KMU Stadt Bern: Jeannine Blunier von der Werner Blunier AG (Honda-Garage) und ehemalige KMU-Bern-West-Präsidentin sowie der junge Stadtrat Janosch Weyermann (SVP), ein gebürtiger «Westler». Es ist kein Zufall, dass KMU Stadt Bern in Westhand ist. «Echtes» Gewerbe (produzierend, ausbildend und arbeitsstellenschaffend) gerät in der Stadt immer mehr unter Druck. Der Stadtteil VI ist eines der letzten Refugien für die KMU – und kämpft dafür, dass es bleiben kann. Aus Gewerbesicht darf man deshalb sagen: Im Westen von Bern ist das Zentrum.
Ein «Westler» präsidiert den KMU der Stadt Bern: Peter Steck.
Foto: zvg
Einfach erklärt
KMU Stadt Bern vertritt die Interessen des Gewerbes in der Bundesstadt. Den Vorstand präsidiert Peter Steck aus dem Stadtteil VI. Mit Jeannine Blunier und Janosch Weyermann sind noch zwei weitere Vorstandsmitglieder aus dem Westen von Bern.
KMU Stadt Bern vertritt die Interessen des Gewerbes in der Bundesstadt. Den Vorstand präsidiert Peter Steck aus dem Stadtteil VI. Mit Jeannine Blunier und Janosch Weyermann sind noch zwei weitere Vorstandsmitglieder aus dem Westen von Bern.
Es ist die Zeit der vielen Haupt-, Delegierten- und Mitgliederversammlungen. Auch jene des KMU Bern fand unlängst statt. Statt auf die Pflichttraktanden einzugehen, sei es aus Sicht des Westens von Bern gestattet, einen anderen Punkt herauszustreichen.
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