Ob Informationen zum Quartier, Unterstützung bei Anliegen, Räume zum Vermieten oder ein Mittagessen – das Quartierzentrum bietet allen etwas. Nun befindet es sich im Wandel, auch personell: Tom Lang hat vom langjährigen Verantwortlichen Otto Wenger die Zentrumsleitung übernommen und Silvia Birnstiel ist neu als Quartierarbeiterin tätig. Zudem tritt Marianne Mendez nach 23 Jahren als Präsidentin vom Trägerverein zurück. Chandrika Roux und Luzius Rohr übernehmen das Amt im Co-Präsidium. Weiter wird sich Bethlehem in den kommenden Jahren stark verändern: Mit dem Neubau des Zentrums und dem Ladenzentrum Tscharnergut sowie der Gesamtsanierung der Schule Tscharnergut erhält auch das Quartier ein neues Gesicht. Es wird sich zeigen, inwiefern sich auch das Quartierzentrum verändern muss. Im Frühsommer wird gemeinsam mit interessierten Quartierbewohnenden überprüft, wie die Werkstatt künftig ausgerichtet werden soll. Weitere Infos folgen demnächst.
Das Tscharni und sein Quartierzentrum sind im Wandel.
Foto: zvg
Einfach erklärt
Das Quartierzentrum im Tscharnergut ist dabei, sich zu verändern, weil es auch Veränderungen im Quartier gibt. Doch das Angebot bleibt immer noch gleich.
Das Quartierzentrum im Tscharnergut ist dabei, sich zu verändern, weil es auch Veränderungen im Quartier gibt. Doch das Angebot bleibt immer noch gleich.
Vor 65 Jahren entstand mit dem Tscharnergut das damals dichteste Wohnquartier der Schweiz. Nicht nur die Hochhäuser waren eine Pionierleistung, auch wurde zum Wohnraum schweizweit erstmals eine umfangreiche Infrastruktur für das Gemeinwesen erstellt. Die damaligen Freizeitanlagen bildeten den Grundstein für das heutige Quartierzentrum. Die Idee ist heute dieselbe wie damals: den Quartierbewohnenden einen Treffpunkt und Räume für Freizeitaktivitäten anzubieten. Nun stehen einige Änderungen an.
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