Der Lauf wurde durch den Friedensphilosophen Sri Chinmoy in New York im Jahr 1987 gegründet und ist international als «Sri Chinmoy Oneness-Home Peace Run» bekannt. Die europäische Friedensfackel wurde am 6. März vom Papst in Rom persönlich angezündet. Am 26. März begrüssten rund 200 Primarschülerinnen und -schüler und Jana Hanus, die Schulleiterin der Tagesschule, die Läuferschaft aufs herzlichste. Die heutige Weltsituation erzeuge die Notwendigkeit von Frieden, insbesondere auch im Kleinen. «Wir sind alle als Weltfamilie im Herzen verbunden», meinte sie in ihrer Rede. Das Rahmenprogramm umfasste ein Ratespiel über die Herkunft der internationalen Läufer (u.a. aus England, Tschechien, Italien, Ungarn, der Ukraine, Serbien, Kroatien, der Slowakei, Rumänien und der Schweiz). Zum Schluss sang die Schülerschaft der 6. Klassen aus vollem Herzen «We are the world» – so berührend, dass einige im Läuferteam zu Tränen gerührt waren. Nachdem der europäische Weltfriedenslauf in Portugal startete, führte dieser als Relay-Lauf nach Spanien, Frankreich und durch die Schweiz von Genf über Bern nach Luzern. Der Lauf durchquert 27 Länder und endet im Oktober in Ungarn.
Ein Stopp des internationales Friedenslaufes im Tscharnergut.
Foto: zvg
Einfach erklärt
Schülerinnen und Schüler der Schule Tscharnergut begrüssten am 26. März Läufer. Sie rennen für mehr Frieden auf der Welt und stoppten im Tscharnergut. Die Schülerinnen und Schüler sangen ein Lied für sie.
Schülerinnen und Schüler der Schule Tscharnergut begrüssten am 26. März Läufer. Sie rennen für mehr Frieden auf der Welt und stoppten im Tscharnergut. Die Schülerinnen und Schüler sangen ein Lied für sie.
Am Dienstagnachmittag, 26. März, gab es auf dem Areal der Schule Tscharnergut ein spezielles Ereignis. Rund 15 internationale Läuferinnen und Läufer haben die Fackel des grössten weltumspannenden Friedenslaufes dorthin getragen.
Neue Beiträge
Neues Kleid
Die Haut des 6,2 Tonnen schweren Chamäleons vor dem Einkaufszentrum ist – wie sie auch in der Heimat dieser Tiere, in Madagaskar, vorkommen mag – in den letzten Jahren etwas…
Von
Marc de Roche
2 Min. zum Lesen
100’000 PS in Frauenkappelen
Am ersten Juni-Sonntag war die Hauptstrasse in Frauenkappelen nur langsam befahrbar. Die…
Von
Marc de Roche
4 Min. zum Lesen
Wichtige Forschung an Organoiden
Der aktuelle Ebola-Ausbruch zeigt einmal mehr, wie wichtig das Wissen über Krankheitserreger…
Von
Salome Guida
4 Min. zum Lesen
Herzbeschwerden und Ängste
Spontan haben wir heute eine Frau angesprochen, die vermutlich der einen Leserin…
5 Min. zum Lesen
Maisgetränk «Chicha»
Mais, Äpfel und Quitten: Peruanische Kultur und Schweizer Handwerk werden im neuen…
Von
Anna Weiss
2 Min. zum Lesen