Mit diesen Worten bestätigt der SCB Informationen der BümplizWochen. Gerüchte, dem SCB fehle nach den verunglückten beiden letzten Saisons Geld in der Kasse, dementiert Yannis Lüthi, Verantwortlicher Kommunikation / Medien: «Der Entscheid ist Teil der strategischen Weiterentwicklung der Sportgastro AG.» Der SCB konzentriere seine Ressourcen künftig noch stärker auf seine Kernstandorte.
Die Übergabe des Lago sei somit ein strategischer Entscheid und nicht Folge einer einzelnen wirtschaftlichen Entwicklung. Erfreulich sei, dass für den Grossteil des Teams der Übergang nahtlos gelungen ist: Sie setzen ihre Tätigkeit unter der neuen Leitung im Lago fort oder übernehmen innerhalb der Sportgastro AG eine neue beziehungsweise weiterführende Aufgabe.
Mit den kommunizierten Veränderungen – Lago, Uma, Osito – sei die aktuelle strategische Neuausrichtung abgeschlossen. Der Fokus liege nun auf der Weiterentwicklung der Kernstandorte des SCB und des bestehenden Angebots. «Gleichzeitig überprüfen wir unser Portfolio und unsere Konzepte laufend», schreibt Yannis Lüthi weiter. Wo Anpassungen sinnvoll seien, würden diese vorgenommen. Aber: «Konkrete weitere Veränderungen sind im jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht geplant.»