Stress. Kennen wir. Alle. Doch für viele KMU-Inhaberinnen und -Inhaber gibt es kaum einen Ausweg. Man ist an allen Ecken und Enden gefordert und gefragt. Und die Ecken sind selten gut abgeschliffen. Kniffe und Tricks gibt es im ersten Morgenreferat. Skeptisch ist man schon zu Beginn: Wissen die überhaupt, wie es sich in einem KMU anfühlt? Ja, tun sie. In der Folge bringt die Mobi die Unternehmerschaft ins Tun. Sie erhalten praxiserprobte Innovationstools und können damit in Gruppen, konkret an Herausforderungen arbeiten. Richtig: Herausforderungen. Probleme gibt es, Lösungen aber auch. Dessen werden sich die Anwesenden bewusst, als es darum geht, binnen weniger Minuten die Probleme umzuformulieren, in Fragen und Antworten. Und schon wandert die Perspektive weg vom Problem hin zum Weg Richtung Lösung. So verwandeln sich Probleme in Herausforderungen. Also schnell zurück an die Arbeit – mit ein paar Innovationsideen mehr im Gepäck. Mobi sei Dank.
Steven Geissbühler begrüsst die Unternehmerschaft.
Foto: zvg
Einfach erklärt
Die Mobiliar Bern West hat Unternehmerinnen und Unternehmer ins Brünnengut eingeladen. Ziel der Veranstaltung war nicht nur ein gemeinsames Frühstück sondern auch das Vermitteln von praktischen Tipps für den Unternehmeralltag.
Die Mobiliar Bern West hat Unternehmerinnen und Unternehmer ins Brünnengut eingeladen. Ziel der Veranstaltung war nicht nur ein gemeinsames Frühstück sondern auch das Vermitteln von praktischen Tipps für den Unternehmeralltag.
Generalagent Steven Geissbühler bahnt sich den Weg durch einen prall gefüllten Dachstock im Brünnengut. 80 Unternehmerinnen und Unternehmer der Region lauschen in den frühen Morgenstunden zwei Referaten – noch bevor ihr eigentlicher Arbeitstag beginnt. Es sollte sich lohnen.
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