«Ich wollte nicht nur schreiben, sondern auch draussen unterwegs sein», erklärt der Geografieinteressierte. So fuhr Eichenberger mit seinem Velo von Ort zu Ort, um alle fünf Bümplizer Schulhäuser sowie dasjenige von Oberbottigen zu fotografieren. Vorgängig wandte er sich ans Tiefbauamt der Stadt Bern und holte die Zahlen zur Grösse und Fläche der Gebäude ein. Das Schulamt versorgte ihn mit den Schülerzahlen. Nach insgesamt knapp 50 Lektionen Arbeit lautet sein Fazit: «Die meisten Schulhäuser sind schon sehr alt und mit den prognostizierten steigenden Schülerzahlen wird der Platz knapp.» Die Baujahre 1923 (Bümpliz), 1931 (Stapfenacker) oder 1903 (Höhe) geben ihm recht. Als die ersten Neuntklässler ihre Schulzeit in letztgenanntem Haus abschlossen, erreichten zum ersten Mal Menschen den Südpol. Seit dann lernten Abertausende von Kindern in den Bümplizer Schulhäusern Rechnen, Schreiben und Lesen. Und Eichenberger? «Ich werde die Fachmittelschule besuchen und möchte auch danach noch weiter in die Schule und noch mehr lernen.»
Raphaël Eichenberger setzte sich mit Schulhäusern auseinander.
Foto: zvg
Einfach erklärt
Raphaël Eichenberger war an der Schule Bümpliz. Zum Schluss der 9. Klasse schrieb er eine Arbeit. Er machte eine Übersicht über alle Schulhäuser von Bümpliz und Oberbottigen.
Raphaël Eichenberger war an der Schule Bümpliz. Zum Schluss der 9. Klasse schrieb er eine Arbeit. Er machte eine Übersicht über alle Schulhäuser von Bümpliz und Oberbottigen.
Wie viele Schulhäuser gibt es in Bümpliz und Oberbottigen? Was verbindet, was unterscheidet sie? Raphaël Eichenberger, Schulabgänger der 9b an der Schule Bümpliz, widmete seine Abschlussarbeit einer Schulhausrecherche.
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